 |
Stand: Februar 2011
Impfwissen.at wird vom privaten, gemeinnützigen Verein Wissenschaftliche Akademie für Vorsorgemedizin (WAVM) betrieben. Die WAVM führt im Auftrag der Fachabteilung 8B (Gesundheitswesen) der Steiermärkischen Landesregierung die Administration der Gratis-Impfaktionen für Klein- und für Schulkinder in der Steiermark durch.
Ziel von www.impfwissen.at ist es, insbesondere Eltern von 0 bis 15-Jährigen und Lehrkräften Informationen zur Verfügung zu stellen, die den aktuellen Stand des Wissens auf medizinischer Basis widerspiegeln und damit eine bewusste und informierte Auseinandersetzung mit dem Thema Impfung unterstützen
|
 |
| Mit der grafischen und
technischen Umsetzung wurde die Webwerk Kommunikationsdesign GmbH, Liberogasse
6, 9020 Klagenfurt beauftragt. |
 |
 |
 |
Mit der Gesamtkoordination des Redaktionsteams, der Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner ist Dr. Jasmin Novak (Mitglied im Vorstand der WAVM) betraut.
Die Beiträge wurden von folgenden Personen erstellt:
Prim. Dr. Bernd BAUER, Internist, Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzfach für Tropenmedizin, ärztlicher Leiter des LKH Hörgas-Enzenbach. OSR Dr. Alfred GRÄNZ, eh. Leiter des Impfreferates der Fachabteilung 8B (Gesundheitswesen) des Landes Steiermark. Prof. Dr. Ingomar MUTZ, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, Vorsitzender des Impfausschusses des Obersten Sanitätsrates. Prof. Dr. Diether SPORK, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, Impfreferent der Ärztekammer für Steiermark und langjähriger Leiter der Kinderinfektionsabteilung am Univ. Klinikum LKH Graz Prof. Dr. Werner ZENZ, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, Leiter der Abteilung für Kinderinfektionen der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz. Dr. Marianne WASSERMANN-NEUHOLD, Leiterin der Reisemedizinischen Impf- und Beratungsstelle der Fachabteilung 8B-Gesundheitswesen in der Steiermark.
Redaktionelle Bearbeitung: Dr. Jasmin Novak (WAVM), Mag. Herbert Gschiel (WAVM) |
 |
 |
 |
Die Redaktion verpflichtet sich, die Inhalte des Gesundheitsportals mit größtmöglicher Sorgfalt, objektiv, vollständig und genau aufzubereiten. Aufgrund der Tiefe mancher Themen und der schnellen medizinischen Entwicklung können jedoch diese Vorgaben nicht immer zeitnah und lückenlos erfüllt werden. Allfällige Einschränkungen sind daher möglich, gehen jedoch nicht zu Lasten der Objektivität. Bei den redaktionellen Arbeiten zur Aufbereitung der Inhalte verwendet die Redaktion evidenzbasiertes Wissen entsprechend dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaften.
Dafür wurden folgende Quellen verwendet:
- H. Kolleritsch und K. Möstl: Impfen 2004, Dr. Peter Müller Buch- und Kunstverlag GmBH, Wien 2004.
- Malinowski, W.: Impfungen in Österreich und anderen europäischen Ländern, Facultas Universitätsverlag, Wien 2005.
- Quast, U. et al.: Impfreaktionen, Hippokrates Verlag, Stuttgart 1997.
- WHO:Vaccine-preventable diseases: monitoring system 2009 global summary; Das Dokument ist unter http://www.who.int/immunization_monitoring/data/en/ verfügbar.
- Progress Towards Global Immunization Goals -2009; Summary presentation of key indicators Updated August 2010. Das Dokument ist unter http://www.who.int/immunization_monitoring/data/en/ verfügbar.
Soweit personenbezogene Begriffe verwendet werden, kommt ihnen keine geschlechtsspezifische Bedeutung zu. Sie sind bei der Anwendung auf bestimmte Personen in der jeweils geschlechtsspezifischen Form zu verwenden.
|
 |
 |
 |
Informationstexte werden entweder von der Portalsredaktion selbst oder durch Externe im Auftrag der Portalredaktion erstellt oder im Rahmen von Kooperationen bezogen. Die Qualitätsanforderungen werden jedoch auch bei extern erstellten Texten uneingeschränkt angewendet. Sowohl die Neuerstellung als auch die Wartung bestehender Themen durchlaufen einen definierten Redaktionsprozess, mit formaler Freigabe der Texte durch das Impfreferat der Landessanitätsdirektion Steiermark. , bevor sie veröffentlicht werden. Die Qualitätssicherung ist in die redaktionellen Abläufe integriert.
|
 |
Die Inhalte von www.impfwissen.at werden regelmäßig und unabhängig von allfälligen Anlassfällen auf ihre Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft.
|
 |
www.impfwissen.at verlangt von seinen Nutzerinnen und Nutzern keine besondere technische Ausstattung. Die Darstellung der Inhalte ist mit allen marktgängigen Webbrowsern problemlos möglich.
|
 |
Anfragen zu den Inhalten von www.impfwissen.at sowie Meinungen zu Inhalten oder Wünsche können die Nutzerinnen und Nutzer über die Funktion „Kontakt“ im mittleren Seitenbereich direkt an die Portalredaktion richten.
Die Redaktion beantwortet keine Fragen die
- einer persönlichen Beratung zu einer medizinischen Problemstellung gleichkämen.
- einer persönlichen Beratung zu einer rechtlichen Problemstellung gleichkämen.
Die Redaktion von impfwissen.at behält sich auch vor, Anfragen oder Mitteilungen beleidigenden Inhalts oder die missbräuchliche Verwendung der Funktionalitäten des Gesundheitsportals entsprechend zu verfolgen und erforderlichenfalls die notwendigen technischen Vorkehrungen zur Verhinderung oder zum Beweis des Missbrauchs zu treffen.
|
 |
 |
 |
Die Wissenschaftliche Akademie für Vorsorgemedizin prüft und aktualisiert die Informationen auf dieser Website ständig. Dennoch kann keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen übernommen werden. Inhaltliche Fehler werden selbstverständlich bei Bekanntwerden unverzüglich korrigiert.
Für den Inhalt von verlinkten Seiten (Hyperlinks) übernimmt die WAVM keine Verantwortung. Verantwortlich für den Inhalt dieser gelinkten Seiten ist der Betreiber der jeweiligen Internet-Angebote. Das Herstellen der Verbindungen zu diesen Websites erfolgt auf eigene Gefahr.
|
 |
|
 |
 |
 |
| NEWS |
 |
|
Ab Oktober 2011 können Sie die Gesundheitsämter der steirischen Bezirkshauptmannschaften zu folgenden Zeiten für Impfungen und Auskünfte kontaktieren.
mehr |
 |
|
Wie kommt es zum Ausbruch von Epidemien, und wie können wir uns dagegen schützen?
mehr
|
 |
|
Impfungen sind Aufgabe des öffentlichen Gesundheitswesensmehr |
 |
|
|
|